Presse Mitteilung

Mit einer polizeilich genehmigten Teezeremonie vor dem Deutschen Reichstag begann am Freitagnachmittag das Symposium der Association for Natural Medicine in Europe e.V. Trotz vielfältiger Bemühungen waren weder Vertreter der Hauptstadtpresse noch Funktionsträger aus der Politik dazu bereit am Symposium teilzunehmen, oder sich aus erster Hand zum Thema zu informieren.
Das europäische Netzwerk für komplementäre Methoden und Alternativmedizin (CAM) hatte sich in diesem Jahr darauf verständigt, die Vertreter der CAM in Deutschland zu einem nationalen Symposium im botanischen Garten von Berlin zusammenzubringen. Es ergab sich eine imposante Mischung von 21 Verbänden und Herstellern, die das vielseitige, moderne Spektrum wiederspiegelten.
Die Laudatio auf den ANME-Förderpreisträger 2018, den PhytAro-Heilpflanzengarten von Gudrun und Peter Germann, hielt die Vorsitzende Nora Laubstein*.

Mit der gegenwärtigen Ausrichtung des gesetzlichen Regelwerkes nach streng medizinischem Werten wird von den politisch Verantwortlichen so getan, als wäre es eine Gnade, wenn Naturheilmittel geduldet werden. So wie es den Anschein hat, macht der sogenannte „medizinische Fortschritt“ diese „veralteten“ Mittel eigentlich überflüssig... doch unzählige Menschen nutzen diese Mittel weiterhin.

Die Teilnehmer des Symposiums waren sich darin einig, dass die bestehenden gesetzlichen Regelungen nicht dem besonderen Charakter der Naturheilkunde/CAM gerecht werden. Ganz im Gegenteil: Nach 30 Jahren müssen wir feststellen, dass Stück für Stück eine Reduzierung in allen Bereichen stattfindet. Wenn dieser Trend zur Monopolbildung und strikteren Regulierungen anhält, bleibt von diesem echten gewachsenen immateriellen Kulturerbe wenig übrig. Die Anerkennung vom Kneipp-Verfahren oder der Akupunktur durch die UNESCO ist ein deutlicher Schritt! Und es ist unbedingt notwendig diesen gesundheitsfördernden Ansatz für diese Menschen nicht nur zu erhalten, sondern im Sinne der CAM für das 22. Jahrhundert fit zu machen!
Wir benötigen daher nicht weniger und extrem regulierte Naturheilmittel, sondern frische und praxisorientierte Regelwerke, die das Individuum und das naturgemäße Denken in den Vordergrund stellen! Ein gemeinsamer Konsens bestand darin, aktiv mit einer Initiative im Sinne „Ja zur Naturheilkunde/CAM“ tätig zu werden, denn: Toleranz alleine reicht nicht!
Wir wollen eine ECHTE wertschätzende Anerkennung unserer Arbeit und unserer Naturheilmittel!!

*siehe: https://www.anme-ngo.eu/de/eu-symposien/2018.html

Schöneck, 2.November 2018 Verfasserin: Nora Laubstein Kontakt: Association for Natural Medicine in Europe - ANME e.V. Post: Waldstrasse 21 - D-61137 Schöneck, Tel: +49 (0)6187-9928121
Mail:
Home: www.anme-ngo.eu
Fb: https://www.facebook.com

CAM-METHODEN

Die Vielfalt der Methoden

Es gibt zurzeit über achtzig verschiedene komplementäre Methoden und alternative Verfahren. Dazu zählen auch eigenständige Heilsysteme aus unterschiedlichen Kulturen und Traditionen. Eine gemeinsame Grundlage ist ganzheitliches Denken.

WELT der GESUNDHEIT

Für ein freies und gesundes Europa

Eine freie Wahl von Therapie und Therapeuten, von Möglichkeiten der Selbstfürsorge und Hilfe zur Selbsthilfe, dafür haben wir den öffentlichen und den privaten Markt. Die Grundlage für eine europaweite Gesetzgebung liegt in den Händen der Nationalstaaten.

ORGANISATION

Wer wir sind und was wir tun

Als europäische Dachorganisation bündeln wir die gemeinsamen Interessen von Bürgern, Patienten, Therapeuten und Herstellern im Bereich der Heilmittel und naturgemäßen Heilweisen. Wir starten Projekte, veranstalten hochkarätige Symposien und fördern mit unserem ANME-Preis die Naturmedizin.

Offener Brief an die Kanzlerin, sowie die Regierenden in Bund und den am meisten betroffenen Ländern

Offener Brief von  Dr. med. Sonja Reitz, Geschäftsführerin von "Natürlich Gesund Werden für Alle e.V."
Gemeinnütziger Patient*innen und Verbraucher*innenschutzverband

Hamburg, den 4.4.2020

Sehr geehrte Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel,
sehr geehrte Regierende in Deutschland und der am stärksten von der Covid-19 Pandemie betroffenen Ländern, sehr geehrte gesundheitspolitische Sprecher der Parteien, sehr geehrte sonstige gesundheitspolitisch Aktive und Verantwortung tragende Politiker, sehr geehrte Frau EU-Kommissarin Dr. von der Leyen.

Sie, sehr geehrte Bundeskanzlerin haben in Ihren Ansprachen immer wieder der Wert von Zivilcourage und verantwortlichem Einsatz für Andere verlangt.

Ich wende mich daher als Geschäftsführerin eines gemeinnützigen Patient*innenschutzverbandes wie auch als ganzheitsmedizinisch erfahrene Naturwissenschaftlerin mit diesem offenen Brief und mit konkreten Anregungen für Forschung und Therapie zur Covid-19 Pandemie an Sie und die anderen Regierenden, damit Sie als der Bevölkerung verantwortliche Regierende dafür sorgen, dass das wichtige und sehr erfolgreich angewendete physiologisches Wissen wie auch Jahrzehnte und teilweise Jahrhunderte erprobte Therapien der Ganzheitsmedizin zur Behandlung von Viruserkrankungen, Lungen, Bronchien und Immunerkrankungen in dieser Krise angemessen angewendet, beforscht und auch verbreitet werden kann. Dies ist den vielen niedergelassenen Kolleg*innen, aus ihren Praxen heraus nicht möglich, wenn nicht Sie als Regierende und dem Volk verantwortliche Politiker*innen hier eingreifen:

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