Bericht zum 9. Treffen der Parlamentarischen Arbeitsgruppe für Systemische Gesundheitsförderung von SALUS
Kultur, Umwelt, Forschung, Gesundheitsförderung und zunehmend integrierte öffentliche Politiken: Dies sind die Themen, die im Mittelpunkt des neunten Treffens der italienischen Parlamentarischen Arbeitsgruppe für Systemische Gesundheitsförderung stehen, das im Cenci-Saal des Palazzo Cenci in Rom stattfand und von Senatorin Elena Murelli geleitet wurde. Das Treffen brachte Vertreter von Institutionen, des SALUS-Technisch-Philosophischen Wissenschaftlichen Komitees sowie Repräsentanten aus Kultur, Forschung, Ökologie und Zivilgesellschaft zusammen und bekräftigte damit den Auftrag der Intergruppe, Verbindungen zwischen traditionell getrennt behandelten Bereichen herzustellen. Neben den 24 anwesenden Experten nahmen weitere 19 per Online-Verbindung teil.
Das Treffen brachte Vertreter von Institutionen, des SALUS-Technisch-Philosophischen Wissenschaftlichen Komitees sowie Repräsentanten aus Kultur, Forschung, Ökologie und Zivilgesellschaft zusammen und bekräftigte damit den Auftrag der Intergruppe, Verbindungen zwischen traditionell getrennt behandelten Bereichen herzustellen. Neben den 24 anwesenden Experten nahmen weitere 19 per Online-Verbindung teil.
Ganz im Sinne der Brücke, dem Symbol der SALUS-Initiative, und des Mottos „Compone et Collabora“ (Zusammenwirken und Zusammenarbeiten) zeigte die Diskussion, wie systemische Gesundheitsförderung eine gemeinsame Grundlage für den Dialog zwischen Kultur, künstlerischem Erbe, Ökosystemleistungen, wissenschaftlicher Forschung, Innovation und öffentlicher Politik schaffen kann. Dieser Ansatz geht über die Logik sektoraler Interventionen hinaus und erkennt Gesundheit als Ergebnis des Zusammenspiels vielfältiger biologischer, sozialer, kultureller und umweltbedingter Faktoren an.

